Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Alles zur Strecke Rottweil-Tuttlingen-Immendingen-Blumberg kann hier rein.
Eine Überschneidung mit der Gäubahn ist möglich.
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KBS720
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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon KBS720 » Sa 7. Feb 2015, 10:46

Hallo,

Vielfahrer hat geschrieben:
Fridinger hat geschrieben:Ewig kann es mit diesem System auf jeden Fall nicht weitergehen, man kann sich ja jetzt schon bei vielen knappen Anschlüssen (<5-6min Umstiegszeit) kaum verlassen, mal gibt es hier eine kurzfristige Langsamfahrstelle, dann gibt es dort ein belegtes Gleis im Bahnhof, die Abfertigung verzögert sich, lauter so kleine Sachen.


Genau so sehe ich es auch. Inzwischen fahre ich zu wichtigen Terminen in der Regel immer mindestens eine Stunde früher ab. Ich empfehle dies dringend auch allen anderen verbliebenen Bahnkunden, weil man sich hierzulande beim Schienenverkehr auf gar nichts mehr verlassen kann.

Und wer plant solche tollen Nahverkehrspläne? Sicher kein Eisenbahner der jemals Zugverkehr gemacht hat, sondern irgendwelche ach so tollen Nahverkehrsplaner, das man dann auch noch Gleise oder ganze Kreuzungsmöglichkeiten zurückbaut tut sein übriges. Aber in der Theorie funktioniert es ja, bloß blöd das es in der Praxis nicht geht.


Vielfahrer hat geschrieben:Klar, für den PU kann die Bahn nichts. Aber die Informationslage war absolut desaströs. Weil die Züge wieder zurück in Richtung Ulm eingesetzt wurden, konnten die Reisenden auch nicht im warmen Zug verbleiben, aber einen SEV anzukündigen, wo es gar keine Bushaltestelle gibt, da gehört schon einiges dazu.

Tja TP Karlsruhe wahrscheinlich wieder völlig überlastet gewesen. Da gehören teilweise mal mehr Leute hin, es kann auch funktionieren, wie bei meinem ersten und bisher einzigen PU zwischen Villingen und St.Georgen. In Fahrtrichtung Singen-Offenburg kamen die Leute mit gerade mit 25-30min ab St.Georgen weg, sprich bis Offenburg dürfte man sogar noch den ICE erreicht haben. In die andere Richtung waren es 40min +20min warten auf den nächsten Takt. Aber das ist für einen PU immer noch gut.



Vielfahrer hat geschrieben:Was sich in letzter Zeit mehrt, das sind die Verspätungen aufgrund der Ausfälle von Schrott-Loks der Baureihe 218. Die gehören vielleicht ins Museum oder vor Schneepflüge, aber nicht mehr vor pünktlich zu fahrende Reisezüge. Die Kisten sind so ungefähr 40 Jahre alt. Auch die 611er/612er sollen in unserer Gegend bis zur endgültigen Abstellung noch eingesetzt werden.

Und warum fallen sie aus? Nicht wegen des Alters, den die älteste DB Lok 115 114 (ex 110 114) kurvt eigentlich auch meist ziemlich zuverlässig umher. Es liegt schlicht an der falschen Dimensionierung der FIBA in Ulm! Die sind schlichtweg dauerüberlastet und das schlägt sich bei den Maschinen wieder. Deswegen häufen sich die 611er Ausfälle in letzter Zeit auch. Man muss sich mal vor Augen führen, die FIBA ist leicht kleiner als das alte Bw und soll TU und TS Fahrzeuge aufnehmen. Das kann auch wieder nur rein auf dem Schreibtisch ausgetüffelt worden sein.


Vielfahrer hat geschrieben:Im Raum Nürnberg hat man sich jetzt anders entschieden. Mal sehen, wie lange das bei uns noch dauert.

Ja ohne Neigetechnik mit Hg 120, na das ist ja echt spitzen Alternative.

Tf Reinhard hat geschrieben:Sicher. Den hätte man bestimmt in Schwenningen auf den entgegenkommenden RE nach Rottweil warten lassen.

So lange wir nicht in Marbach kreuzen können, muss man einen Tod sterben und da wird der Anschluss in Rottweil im Moment noch als wichtiger erachtet.

Dirk B hat geschrieben:Unter "Menschen" schließe ich nun auch mal die Unternehmensführung der Bahn sowie auch unsere Politiker ein. So, aber es scheint sich keine Sau (sorry) dafür zu interessieren. An was liegt das? Sind da alle desinteressiert, weil die großen Herren eh das Auto mit Chauffeur benutzen? Oder ist das ein riesen Klüngel, bei dem keine Krähe einer anderen ein Auge aushacken will?

Ah da hat es einer durchschaut, genau so ist es. Ich glaube das juckt unsere lieben Politiker halt nun mal Null was bei der Eisenbahn geht, deshalb geht auch nichts in Sachen Güter auf die Bahn oder bei sonstigen Missständen wie in diesem Theard. DB Führung kann da in dem Fall auch nicht viel ändern schätze ich.

Grüße Andreas
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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Vielfahrer » Sa 7. Feb 2015, 12:09

KBS720 hat geschrieben:DB Führung kann da in dem Fall auch nicht viel ändern schätze ich.


Zumindest beim Ausbau Horb - Neckarhausen (ca. 4 km, weiß gar nicht mehr, wie lange das die DB schon betreibt) könnte man es ja mal damit versuchen, dass man die Chinesen ran lässt. Die DB plant jetzt mal wieder, die Strecke deswegen 6 Monate total zu sperren (04-09 2019), um das zweite Gleis bauen zu können. Vorher will sie noch 60 Mio. Euro, die sie vom Bund erhalten hat, in die Bestandserhaltung der Gäubahn stecken, z.B. in die Bahnsteige in Sulz, Oberndorf, Bondorf usw. Auch dafür werden die Gleise zumindest zeitweise stillgelegt, so die Ankündigungen. In der Schweiz hingegen saniert die Rhätische Bahn ihre Tunnels auf den eingleisigen Strecken alle unter Betrieb. Lediglich der erste und letzte Zug wird teilweise entfallen müssen. Fragt sich nur, was ist fahrgastfreundlich und was ist fahrgastfeindlich. Bestimmt haben sich "die Politiker" die langen Sperrpausen ausgedacht.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Tannenrainer » Sa 7. Feb 2015, 14:15

Hallo,

wenn ich in Tschechien, dem meist belächelten kleinen, aber feinen Land im Osten unserer (Bananan-)Republik, per Bahn unterwegs bin, muß ich auch nach über 15 Jahren, seitdem ich erstmals die dortige Staatsbahn CD kennelernen durfte, immer wieder staunen, wie geräuschlos und effizient dort unter dem rollenden Rad saniert und ausgebaut wird... Totalsperrungen von Strecken über längere Zeit sind dort eher selten, es gibt häufiger kurzzeitige Sperrungen in Nebenverkehrszeiten oder tageweise Sperrungen. Der dann angebotene SEV funktionierte in den Fällen, in denen ich mitfuhr, exakt nach Plan, die Anschlüsse wurden grundsätzlich erreicht oder im Verspätungsfall immer(!) abgewartet.

Auch im täglichen planmäßigen Eisenbahnverkehr ist mir in 15 Jahren(!) gerade ein einziges Mal ein Anschluß weggefahren, weil die Verspätung dann doch zu groß war, und das war damals auch noch ausgerechnet der (deutsche!) SEV-Bus von der Grenzstadt Cheb ins fränkische Schirnding!
Ansonsten haben alle Verbindungen, selbst bei Fahrten quer durch die ganze Tschechische Republik, immer(!) funktioniert, bis auf ein einziges Mal, als wir im abendlichen Gewitter in einen umgestürzten Baum gerauscht sind! Da sind wir dann tatsächlich erst mal 1 1/2 Stunden im Nichts gestanden, bis ein anderer Triebwagen uns an der Unfallstelle abholte...

Ich kann mich an eine (chaotische) Fahrt im Jahr 2001 erinnern, als ich mit dem damals noch existenten Nachtzug Stuttgart-Dresden fuhr, um dann über die Grenze bei Zittau ins Böhmische einzureisen... der Nachtzug fuhr Verspätung ein, in Dresden war der Anschluß nach Zittau natürlich weg! Kein Problem, in Zittau hatte ich einen großzügig bemessenen Übergang, so daß ich auch mit dem nächsten Zug in Zittau planmäßig Anschluß hatte... theoretisch, denn dieser nächste Zug wurde dann (wie ich erst im Zug erfuhr!) wegen Bauarbeiten über eine andere Strecke umgeleitet, fuhr dazu auch noch Verspätung ein, und kam erst 20 Minuten nach Abfahrt des vermeintlichen Anschlußzuges nach Tschechien in Zittau an. Das wäre für etliche Stunden der letzte Zug gewesen und entsprechend gelaunt war ich dann... als ich aber in Zittau aussteig, traute ich meinen Augen und Ohren nicht: In der Lautsprecherdurchsage wurde der tatsächlich noch wartende Anschluß erwähnt, ein Spurt vom westlichen Bahnhofskopf den ganzen Bahnhof entlang, durch die damals noch existente Grenzkontrolle zum tschechischen Zug an den östlichen Stumpfgleisen... und hinein ins Glück!

Ich jedenfalls bin bis zum heutigen Tag ein großer Fan der tschechischen Eisenbahn, die mich noch nie im Regen stehen ließ und die trotz aller noch vorhandener Nostalgie ein moderner Eisenbahnbetrieb mit erstaunlich fortschrittlichen Fahrzeugen ist!

Gruß
Tannenrainer

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon GHC » Sa 7. Feb 2015, 16:38

Immer mehr Verkehr, ohne Erweiterung der Infrastruktur, mit immer strikteren Vorschriften des EBAs, auf einem Netz das Geld abwerfen muss, funktioniert einfach nicht. Da die Verkehre natürlich auch nichts kosten dürfen, werden Umläufe extrem schöngerechnet, damit man sich Fahrzeug, Personal etc spart. Mag auf dem Papier schön funktionieren, passiert dann doch mal was, zieht es sich über h durch.

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Fridinger » Fr 29. Apr 2016, 17:59

Heute morgen war mal wieder so ein Fall von der im Anfangsbeitrag geschilderten Situation. Mein Ringzug 88021 fuhr mit wenigen Minuten Verspätung in Fridingen ab (die haben sich vom ersten Zug aus Gammertingen, der mit +7 in Tuttlingen ankam, ausgewirkt) und erreichte Tuttlingen mit +4 um 07:15. Da der eigentlich um 06:56 ankommende Ringzug aus Donaueschingen-Immendingen mit +23 um die Ecke kam (zwischen Immendingen und Donaueschingen war heute morgen Rotausleuchtung, RE 4700 hatte +25 und der Ringzug Immendingen-Donaueschingen auch, war also Folgeverspätung dann zurück nach Immendingen/Tuttlingen/Rottweil), sind wir mit +7 in TUT weiter nach Immendingen gefahren und kamen dort um 07:31 an. RE 4708 mit Planabfahrt 07:28 hatte tatsächlich auch noch +3 aus Konstanz mitgebracht und fuhr ebenfalls 07:31 nach Offenburg ab - nur eben einige Sekunden vor unserer Ankunft, die Sicht auf dem angehängten Bild hatte ich direkt nach dem Ausstieg. Ist es denn so schwer für das Zugpersonal (das sogar noch aus dem DSA um die Ohren geblasen bekommt, dass HzL 88021 aus Fridingen ca. 5min später kommt) wie für die Verkehrsleitung in KA, diesen dermaßen besch****nen Zustand zu beseitigen? Es kann doch nicht sein, wegen so einem Blödsinn eine Stunde in Immendingen warten zu müssen!

Meinen Termin in Karlsruhe habe ich dann sausen lassen und bin an den Bodensee gefahren... *kino*
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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon GeX008 » Fr 29. Apr 2016, 19:40

Ich habe heute Früh die Spitze des aus Fridingen kommenden RIZ übernommen, bis kurz bevor man Euch in Mitte kommen sah, hatte der RE sogar noch Halt.. Ich kann es leider auch nicht verstehen weshalb da nicht gewartet wird, zumal der RIZ in 90% der Fälle immer wartet.
Und ich mein, die Fdl Tuttlingen1 und Tuttlingen2 sitzen nebeneinander, da kann man auch mal eben kommunizieren..
Ich werde bestimmt 1-2 Mal am Tag von den Fdl angerufen weil wir auf Anschluss warten müssen.. Das kann man DB-Intern ja wohl auch..

Der RE 4704 hatte übrigens auch Verspätung und wurde auf dem Gegengleis von Immendingen nach Donaueschingen geschickt..


Im Allgemeinen war heute aber überall der Wurm drin..

Grüße.
Grüße von einem Exil-Dänen am Bodensee..

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Christian » Fr 29. Apr 2016, 20:17

Ich gestehe, für diese Glanzleistung habe ich da hinten (RS im Hintergrund) echt applaudieren müssen *bekloppt*
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Wann wird es wohl so weit sein?

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Fridinger » Fr 29. Apr 2016, 23:24

Unglaublich sowas. Zwischen Möhringen und Immendingen hat man die Schwarzwaldbahn aus dem Ringzug sogar gesehen, als der Zug von Hattingen runter gefahren ist - sah relativ parallel zu uns aus, aber wir durften ja noch in Immendingen Mitte zum Aussteigen halten (Ich frage mich ja regelmäßig, für was es diesen Hp braucht, aber solange er genutzt wird will ich nichts sagen)....
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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Vielfahrer » Sa 30. Apr 2016, 00:18

Fridinger hat geschrieben: (Ich frage mich ja regelmäßig, für was es diesen Hp braucht, aber solange er genutzt wird will ich nichts sagen)....


Früher gab es zwischen Immendingen und Tuttlingen die Buslinie 7446 der SBG mit der Haltestelle Immendingen Busbahnhof und Immendingen Löwen. Letztere war recht gut genutzt, weshalb bei der Konzeption des Ringzugs die Lage so eingeschätzt wurde, dass es aus Immendingen Proteste geben würde, wenn alle Fahrgäste gezwungen würden, die ca. 600 Meter weiter zum Bahnhof zu gehen. Erst im Nachhinein kam dann die Neubausiedlung "Donaupark" hinzu, der Immendingen-Mitte viele Fahrgäste verdankt. Ohne Immendingen-Mitte wären es von den am Ende des Donauparks gelegenen Wohnhäusern ca. 1.100 Meter bis zum Bahnhof Immendingen. Da ist die Zusteigemöglichkeit schon nicht schlecht. Im Jahr nutzen Immendingen-Mitte ca. 75.000 Fahrgäste. Immendingen Bahnhof hat natürlich mehr (ca. 290.000 Fahrgäste/Jahr), aber darunter sind natürlich viele Umsteiger, während in Immendingen-Mitte es sich ausschließlich um örtliche Kunden handeln dürfte. Die den Ringzug nutzenden Schüler gehen übrigens zum Bahnhof, wenn sie zu oder von den Immendinger Schulen kommen.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Wieder mal so eine Anschlussmeisterleistung (TUT-Immendingen morgens)

Beitragvon Tf Reinhard » Sa 30. Apr 2016, 02:29

Stimmt, es gibt kaum einen Zug, der am Bedarfshalt Immendingen-Mitte durchfahren kann.

Reinhard
Gönne Dir heute was Gute, wer weiß ob Du morgen noch die Möglichkeit dazu hast.


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